Nach der Beschneidung

Die Op und der erste Tag

Hallo an alle die hier mit Interesse mitlesen. Donnerstag Abend um 19 Uhr war es vollendet. Seitdem bin ich beschnitten. Nun geht die Nachbehandlung los.

 

Die OP

Als erstes möchte ich noch kurz erzählen wie die OP verlief. Ich kam in die Praxis, alle waren ganz nett und freundlich. Die Arzthelferinnen sagten mir ich könne im Nachbarraum meine Sachen ablegen und mich dann auf den OP Tisch legen. Was ich sogleich tat. Der Arzt und sein Assistenzarzt bereiteten alle nötigen Sachen mit den Arzthelferinnen vor. Dann fragte mich nochmals der Arzt wie ich denn beschnitten werden wollte und wir besprachen das ganze noch einmal kurz. Nachdem das geklärt wurde setzte eine Arzthelferin mir die Spritzen mit dem Betäubungsmittel. Es brannte Anfangs etwas sodass ich zucken musste. Womöglich auch der Grund warum ich dort nun einen schönen Bluterguss habe. Nach dem der ganze Penis taub war ging es auch schon los. Während der ganzen OP haben sich der Assistenzarzt und die Arzthelferinnen mit mir unterhalten. Wir sprachen über alle möglichen Themen auch über das ganze was gerade ablief, ab und zu sagte auch der Arzt was dazu. Insgesamt war es recht locker, sodass ich auch schön mitredete. Auch um weniger an das ganze zu denken und um weniger nervös und aufgeregt zu sein. An einer Stelle hatte es noch etwas wehgetan beim schneiden. Aber nicht der rede wert, trotzdem wurde noch eine Spritze gesetzt. Nach insgesamt einer halben Stunde war es überstanden. Der Arzt schmierte mir die Narbe schön mit Jod Salbe voll und eine seiner Helferinnen machte den Verband drum. Zusätzlich bekam ich eine Schmerztablette für zu Hause mit. Die dann auch einnahm.

Zuhause ruhte ich mich die ganze Zeit bis zum zu Bett gehen schon aus, aber immer wieder wenn ich mich hinsetzte brannte es an der Narbe etwas aber liess wieder nach wenn ich wieder zur Ruhe kam. Nachts schlief ich die ganze Zeit über auf dem Rücken. Ab und zu wachte ich auf weil ich mir so viele Gedanken um das Ganze machte aber hatte zum Glück keine Schmerzen.

 

Tag 1

Um halb 11 hatte ich dann meinen Termin zur Abnahme des Verbands. Den nahm der Doktor dann runter und hat mir leider beim Abziehen der zwischen liegenden Kompresse etwas sehr wehgetan. Nun ja, das war dann etwas schmerzhaft. Als er dann wieder, nicht gerade sparsam, die Jod Salbe draufschmierte brannte es wieder. Zu hause angekommen war es wieder schmerzfrei. Später am Tag sollte ich dann schon mit den Kamille-Bädern und dem Bepanthen eincremen anfangen. Dies tat ich dann so gegen 3-4 Uhr. Dabei spülte ich auch das wenige Blut was noch vertrocknet an der Eichel und am inneren Vorhautblatt ab. Zur Hilfe nahm ich mir noch ein Wattestäbchen. Recht viel geschwollen war der ganze Penis nicht. Nach etwa einer Stunde merkte ich das es sich was tat in der Hose, um die Nahtstelle wurde es wärmer. Ich dachte mir: vielleicht sollte ich das etwas Kühlen. Aber da es nicht wirklich geschwollen war liess ich das erstmal. Doch nach einer halben Stunde kam der Schock: Links und Rechts war das innere Vorhautblatt richtig stark geschwollen, sodass es aussah aus würde es rausquillen. Ich bekam Angst und holte mir sofort was zum Kühlen. Das half augenblicklich, ich konnte fast zusehen wie diese, recht krasse, Schwellung wieder abnahm. 

Nun habe ich vor einigen Stunden noch einmal ein Kamillen Bad gehabt und wieder schön die Naht mit Bepanthen eingeschmiert.

 

 

 

 

Hier noch einige Foto davon wie es bisher aussieht:

   

und hier noch der Bluterguss von der Betäubungsspritze:

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36 Kommentare zu „Die Op und der erste Tag

  1. Hallo, erst einmal danke für dein Tagebuch, Hat mir so ein bißchen die Angst genommen. Bei mir stand eine Hydrozelen- Op an und ich habe lange mit dem Gedanken gespielt, direkt eine Beschneidung mit durchführen zu lassen. Meine OP verlief gut. Habe nur Angst jetzt schlafen zu gehen wegen der nächtlichen Erektionen. Bis jetzt zwickt es nur ein bißchen und ich habe mich noch nicht getraut den Verband zu entfernen.

  2. Hey dein Tagebuch hat mir die Angst vor der OP genommen. Meine Op verlief auch gut.
    Aber ich hab jetzt angst den verband zu entfernen.
    mein Artz hat mir nichs gesagt von einen kamile bad. Für was ist des gut ?

  3. hallo, sehr interessante seite.

    ich bin 21 und habe vor 4 wochen eine beschneidung (unfreiwillig)…aber der heilungsverlauf schreitet seeeehr langsam voran. vor allem ist beim abgetrennten frenulum ein loch darunter entstanden und gleich unter der vorhaur wo die haut angenäht wurde entstanden beulen.

    kann ich dir mal fotos davon schicken. vielliecht kannst du mir weiterhelfen und sagen was das ist, wie man etwas beschleunigen könnte etc.

    der arzt hatte vor 2 wochen gesagt, dass in 3-4 wochen alles okay werden wird und alles ausgeheilt sein sollte. Davon ist leider nichts zu sehen, nicht einmal ein kleiner fortschritt der genesung.

    danke im voraus.

    freundliche grüsse, joel

  4. hallo!

    ich wurde vor 2 Wochen radikal beschnitten.Weil ich eben Phimose hatte und mein Baendchen zu kurz war. Naja, ich hatte überhaupt keine Schmerzen gehabt. Aber an dem 1.Tag hatte ich voll die Schwellungen!, ich hatte voll die Angst, weil mein Penis wie ein Billiardkugel aussah! Es blutete bisschen.
    Und jetzt nach 2 Wochen, die Wunde scheint immer noch offen zu sein, genau unten(wo das Baendchen war) und es blutet, naja es tropft hald…. weil ich auch viel laufe. und die Schwellung löst sich langsamer auf, aber man sieht, dass der Penis noch geschwollen ist,

    und wenn ich Erektion bekomme, sticht es bisschen.

    naja, ich hoffe, dass es alles gut wird. XD

  5. Hallo, wurde gestern auch beschnitten, habe diesen Eingriff bei Dr. Isik in Hamburg durchführen lassen, mußte dort 300 €uro zahlen lassen und bereue es bisher nicht, obwohl der Tag heute echt anstrengend war, die Schmerzen sind erträglich und rufen eher von dem neuen Gefühl, des Reibens an der Eichel her. War heute also scon zur ersten Nachkontrolle, der Doktor war auch soweit zufrieden und bestellt mich dann für morgen früh wieder in die Praxis. Habe diese Beschneidung durchführen lassen, da ich in der Vergangenheit diverse Probleme mit der Vorhaut hatte, angefangen von einer Phimose im Kindesalter, bishin über diverse Geschlechtserkrankungen zu dem ausschlaggebenden Punkt daß sich ein vor Jahren entstehender Leberfleck beunruhigend veränderte.

      1. Hallo Thomas,
        ich möchte mich auch bei Dr. Isik beschneiden lassen. Bist du jetzt mit dem ergebness zufrieden?

  6. DIe OP an sich verleif leider bei mir nicht ganz so angenehm wie erhofft…zumindest vom ABlauf her.
    Erst hat der Oparateur die Infusion nicht richtig gelegt so das die ganze Suppe mich quasi nassgemacht hat… Musste dann im OP nochmal neu an der anderen Seite verlegt werden, wobei er auch dort nicht die Vene fand und die Infusion 20cm vom Handgelenk entferntgelegt hat.

    Dazu empfand ich die Spritze in den Penis als sehr unangenehm…vor allem das brennende Gefühl in der Harnröhre war übel.

    Insgesamt mus sich sagen das ich jedem eine Vollnarkose empfehlen würde.

    Aber bei jedem ist es ja vom Ablauf und Heilungsprozess eh anders.

    Als ich dann nach ein paar Stunden im KH das übliche Wasserlassen machen wollte (eher wird man ja nicht entlassen), ging ich zum WC und dann bekam ich den ersten Schock!

    AUfdem Weg dorthin tröpfelte ich den gesamten Weg mit Blut zu (ausgerechnet ich, der eh kein Blut sehen kann…). Durfte dann spä mittags dennoch heim. Das ganze NAchbluten dauerte dann auch noch so 4-5 Tage.

    Alles in allem nicht schön.

    Dennoch scheint das Ergebniss laut meinem Urologen gut zu sein. Einzig die Fädenlösen sich noch sehr zaghaft auf.

    Und wasmich noch sehr stört:

    1. Jede Erektion tut ziemlich weh und die bekommeich momentan sehr oft (aber legt sich hoffentlich wenn die Fäden raus sind).

    2. Fühlt es sich, dort wo das Bändchen war, ziemlich wulstig und fest an…so als würde dort was unterhalb der Haut sein.

    Aber wie gesagt, Geduld ist schwer aber die muss ich jetzt haben. Ansonsten tut es auf jedenfallnicht weh, wobei ich eigentlich nach derOP nie wirklich echte Schmerzen hatte.

  7. ich habe da mal ne frage: ich hab so ne erbärmliche angst vor spritzen so doof das nun auch klingt geht das nicht auch unter ner vollnarkosre???

    1. Die Nachbeschneidung fand bei mir in Vollnarkose statt. Haengt immer vom Arzt ab und ist auch soweit ich weiss teuerer. Aber sicher kannst du darueber mit deinem Arzt sprechen.

  8. muss ja nun erstmal zum arzt bzw. urologen und wenn das medizienisch notwendig ist zahlt doch die kasse auch die narkose oder nicht?

  9. und noch eine frage im anschluss…wie läuft das denn ab wenn ich mich nun entscheide gut vollnarkose…wie läuft das dann ab? also krieg ich da bloß so ne schone maske auf den mund un schlaf ein oder intravenös?und was is dann mit dem aufendhalt? muss ich im Krankenhaus bleiben oder kann ich dann auch nach n paar stunden nach hause? was mir sehr recht wäre…

    danke schonmal für die schnelle und gute antworten…

  10. hey ne frage leute ich möchte mich beschneiden lassen
    zu welchem artzt muss ich und was muss ich machen den ablauff was ich zu tuhen habe

  11. Hallo bei mir besteht, nach dem Termin heute bei dem Urologen, auch eine Beschneidung an.
    Meine Frage nun, weil ich oben bei Nr. 5 (Winterhude) gelesen hab das er 300 Euro zahlen musste, muss ich eine Beschneidung selber bezahlen?
    Denn davon hat mein Arzt nichts gesagt…

    MfG
    Ulf

  12. 05.09.2011
    ich bin 42 jahre alt und hatte heute morgen um 8:00 uhr eine
    vollbeschneidung. diese fand unter voll nakose statt, dem ich auch nicht abgeneigt war.
    mein problem war das ich risse an der unterseite, links und rechts neben dem bändchen, in meiner vorhaut hatte.
    ( und das noch in meinem alter ! )
    wie dem auch sei.
    wie ich das so sehe habe ich mir das durch extremem (wilden )
    geschlechs verkehr, selber zu zuschreiben.
    das bändchen war gerissen und ich hatte plötzlich probleme damit, meine vorhaut zuruck zu ziehen. vor allem im steifen zustand, den dann tat es echt weh !

    ich also hin zum urologen. DIESES GLEICH VORWEG.
    niemand muss sich schehmen über das thema mit einem artz zu reden und auch nicht ihm den penis offen zu zeigen !!!
    die diagnose des arztes, war so ziehmlich die selbe. zu heftiger sex. er rieht mir zu einer, teilbeschneidung oder
    ganz … . er hatte auch erwähnt das es vielleich auch reichen würde nur das bändchen, zu duchtrennen.
    kam für mich nicht in frage. entweder oder!

    und jetzt geht es los.
    16 stunden nach der op, schrebe ich meine erfahrungen, die ich bis jetzt gesammelt habe auf und jage sie durch das netz.

    1. warte zimmer. wen man mit sich und seinem vorhaben schon
    im reinen ist, scheint dies wohl der letzte versuch zu sein,
    einen dazu zu bewegen, mit einem lauten aufschrei das
    gebäude zu verlassen.

    2. der fragebogen und einverständnis erklärung. die beide aus
    meiner sicht etwas spät kamen!

    3. ausziehen und grünen kittel an. merke, das offene ende
    kommt nach hinten ! lach

    4. auf den op stuhl oder tisch. ích hatte eine voll nakose.
    also rechten arm auf eine armliege geschnallt und eine
    kateternadel eingeführt.

    man hat mir was reingepumpt und innerhalp von einigen
    sekunken, war ich weg vom fenster.

    ich glaube mich zu erinnern das sie mich in einen raum geführt haben und auf eine liege mit decke legten. keine ahnung wie
    oder auf welchem wege ich da gelandet bin. ( das zeug haut vieleicht rein ! )

    die op war um acht.
    als ich aufgewacht bin, sie hatten mir meine klamotten und die schuhe neben der liege postiert, krammte ich erst mal in meiner plastiktüte wo ich alles vorher untergebracht hatte und
    fischte mir meine uhr raus.
    neun uhr fünfzig.
    ich hatte zu dem zeit punkt keine schmertzen!
    ich habe mich dann von meiner schwester nach hause bringen lassen.

    und so ging es bis jetzt weiter.
    wieder zuhause erst mal für ein paar stunden hinlegen!
    ist wirklich sehr zu empfehlen !
    kein alk und kein niko !!!

    thema pinkeln !
    ich weiss nicht wie es bei anderen ist oder war oder sein wird.
    nun und ich denke mal da werden sich selbst schon ärzte
    den kopf darüber zerbrochen haben. wie befestigt man einen guten verband an etwas das nicht seine vorm und von der grösse will ich garnicht reden, beibehalten kann?
    nun hat man mir den verband nach der op angelegt oder besser gesagt, angepasst. wie er zu dem zeitpunkt war weiss ich nicht. nur leider geht es schon kleiner.
    wer will schon duch eine röhre aus verband schiffen ?

    noch was das mir passiert ist !
    mein verband ist auf grund von blutungen an der narbe
    so schnell auf geweicht, dass er mir praktisch schon von selbst abgefallen ist .
    habe ihn neu einwickeln müssen !

    immer noch keine schmertzen !
    auf das es den so bleiben möge !

    am mitttoch wieder zum arzt. mal gespannt was er sagt !

    verband, an etwas das

    1. Moin R!
      Nach manchen Horrorgeschichten, die hier standen (quälende schmerzen etc) bin ich über deinen text äußerst beruhigt. bei mir war es heute soweit (beziehungsweise gestern, ist ja mitten in der nacht). Da ich 18 bin, hatte ich auch vollnarkose. war ein lustiges erlebnis, aber ich glaub ich hab beim aufwachen die schwester im krankenhaus mit irgendeinem müll zugelallt, das sie mich am liebsten wieder zurückgeschickt hätte.
      Wie dem auch sei.. schmerzen hatte ich bis jetzt zum glück auch nicht.. ab und an ein leichtes zwicken oder piexen, aber nichts schlimmes. eher ein solches, wo man sich sonst am sack kratzen will, nur, dass das jetzt nicht mehr geht (übrings mit das schlimmste 😀 )
      spaß bei seite: das mit dem schiffen ist mir auch ein rätsel. da der verband momentan doch ne ecke über die eichel hinausragt, geh ich einfach mal hoffnungsvoll davon aus, dass sie ihn im errigierten zustand beschnitten haben. aber das pinkeln ist nicht nur vom peinlichkeitsgrad her ne qual. der verband ist nass, alles riecht und man kann nichts tun. abmachen kann/ darf und will ich nicht aus angst vom klo zu fallen, bei dem, was man sieht.
      Nur das aufwachen bereitet mir sorge, bezüglich morgenerektion.. kannst du da was zu sagen, ob das arg schmerzhaft war? und wenn ja, nur die ersten tage oder bis zur kompletten heilung?
      Auch sonst zum heilungsverlauf? Lief alles glatt? weil von all dem gelesenen konnte ich mich mit deinem text am ehesten identifizieren (abgesehen vom sexleben, das hab ich in diesem umfang mit 18 noch nicht gehabt)
      zudem: wie ist es jetzt? ein jahr später? wann war alles wieder ok und du vollkommen „einsatzbereit“ sodass du auch null schmerzen hattest?
      Diagnose bei mir war übrings starke Phimose.
      Beste Grüße!
      S

  13. hallo
    auch ich habe es gelesen…ich werde die Beschneidung bei meinen Söhnen machen lassen und hatte bis jetzt sehr viel Angst, dass die Jungs große schmerzen haben werden.
    Ich bin jetzt viel ruhiger…danke auch für die Fotos

  14. Hi! wie heißt du eigentlich? Deinen Namen hast du nirgends erwähnt.
    Ich bin auch bald mit ner Beschneidung dran. Hab mich für low-tight entschieden, dann erst mal abwarten, wie er funktioniert.
    Hinterher kann ich dann ja immer noch komplett wie du high-tight machen lassen.
    Meine Fragen:
    1.)Hattest du dich vorher komplett rasiert oder macht das der arzt?

    2.) Wie lang warst du krank geschrieben?

    3.) Hat sich bei der Länge schlaff oder steif bei dir was geändert? Bei der dicke auch?

    Danke im Voraus für die Antwort
    Stephan aus Oldenburg/Niedersachsen

  15. Hallo, ich hätte gerne Namen und Adresse von dem Arzt der die Nachbehandlung gemacht hat!!! Sieht wirklich super aus!!
    Vielen Dank!!

  16. ich füge hier auch mal was hinzu

    bevor ich das Tagebuch hier las wusste ich
    noch nichteinmal dass ich beschnitten wurde
    ,denn ich wurde (wegen einer heftigen entzündung schon)
    zwischen 4 – 5 Jahren operiert.
    Ich dachte immer dass ich irgendwas Falsches DA-UNTEN
    gehabt hätte und sie es mir raus-operierten

    hatte mich gerade über die gesetze der Juden lustig gemacht
    wegen Beschneidung und jetzt merke ich dass ich zum Teil einer von ihnen bin

  17. Ein paar Zeilen von mir:

    Ich bin 35 und hatte mich nun dazu entschlossen, die Vorhaut komplett entfernen zu lassen, da die Vorhaut sich im errigierten Zustand nur zu dreiviertel über die Eichel ziehen lies. Bisher hatte ich damit keine größeren Schwierigkeiten, wollte aber kein Risiko eingehen.

    Es gab ca. eine Woche ein Vorgespräch. Eine Woche später war die OP (vor drei Tagen). Nachdem ich stolze drei Stunden (!!) warten durfte, musste ich mich entkleiden und bekam eine Netzunterhose, sowie Kitel, Kopfhaube und ganz tolle Einwegschuhe verpasst.

    Anschliessend durfte ich mich auf eine Trage legen und wurde in den Voropraum geschoben. Hier bekam ich Salzwasserinfusion gelegt. Anschliessend wurde mit ca. 5 Spritzen der Penis betäubt. Das war teilweise schon unangenehm, ging aber.

    15 Minuten später kam die Op. Ich bekam grüne Decken umgelegt und da ich mich für eine örtliche Betäubung entschieden hatte, auch einen grünen Vorhang vorgesetzt, damit ich nicht live mitverfolgen konnte, was unten gemacht wurde. Vielleicht auch besser so.

    Die Beschneidung habe ich teilweise an ein- zwei Stellen leicht gemerkt. Die Schmerzen waren aber akzeptabel. Man merkte sie, aber das war es auch schon. Bei mir wurde die gesamte Vorhaut entfernt. Ich wollte kein Risiko eingehen. Anschliessend wurde genäht. Auch hier gab es eine Stelle, die ich merkte. Aber auch dies war vom Schmerz her in Ordnung.

    Laut Bericht hat das Ganze inklusive Vorbereitung 87 Minuten gedauert. Die OP selber hat wohl 67 Minuten gedauert – so der Bericht, den ich später begutachtet hatte.

    Nach der OP wurde ich ins Ruhezimmer gefahren, wo noch zwei andere Patienten lagen.

    Insgesamt hatte ich mir den Eingriff schneller und einfacher vorgestellt. Frei nach dem Motto Vorhaut ab, Rest vernähen und dann wieder nach Hause. Insgesamt bin ich von 9:30 Uhr bis 15:50 Uhr im Klinikum gewesen. Gut die drei Stunden Wartezeit sind inbegriffen.

    Von den Schmerzen her ging es. Da hatte ich mir mehr vorgestellt. Die kann man so aushalten. Einzig beim Schlafen habe ich zwei Tabletten genommen.

  18. Ich werde morgen auch komplett beschnitten. Ich habe mich für eine komplette Entfernung der inneren und äusseren Vorhaut entschieden.

  19. ich weiß ja nicht was ich falsch gemacht habe, aber ich habe seit meiner beschneidung vor 2 tagen solche schmerzen dass es trotz 1800mg ibuprofen, oftem verbandwechsel mit auftragen betäubender creme und fast ausschließlich aufenthalt im bett kaum auszuhalten ist. meine eichel und der bereich unterhalb der eichel auf der unterseite (am bändchen) sind heftig geschwollen, die fäden bohren sich ständig in die eichel, welche auch mit äußerst schmerzhaften blasen übersät ist, seit der arzt gestern bei der nachuntersuchung völlig uneinfühlsam drangefasst hat und meinte es wär alles in ordnung. phimose hin oder her, das hier würde ich nicht mal für 10000€ nochmal machen.

  20. Hallo,

    ich werde im Dezember 2012 ebenfalls beschnitten. Ich leide an einer Phimose und der Arzt meint, dass eine Teilbeschneidung in meinem Fall vollkommen ausreichend wäre.

    Aus ästhetischen Gründen spiele ich aber mit dem Gedanken, mich radikal beschneiden zu lassen (Stil: low & tight).

    Deshalb möchte ich gerne wissen, ob bei einer radikalen Beschneidung weiterhin Selbstbefriedigung (ohne Hilfsmittel wie Gleitcreme oder ähnliches) möglich ist. Bisher habe ich nämlich beim Masturbieren immer nur die Haut am Schaft und die Vorhaut vor und zurück bewegt und die Eichel gar nicht angefasst.

    Wenn ich radikal beschnitten bin, kann ich die Haut ja nur noch wenig oder gar nicht vor und zurück bewegen. Ich müsste also immer die Hand auf der gespannten Haut (und zwangsläufig auch auf der Eichel) hin und herbewegen und ich befürchte, dass ich dabei Schmerzen haben werde.

    Ist Gleitgel also ein zwingendes Muss, um weiterhin Masturbieren zu können?

    Kann mir jemand von euch bitte mal seine Erfahrungen im Hinblick auf (radikale) Beschneidung und Selbstbefriedigung schildern?

    Sollte ich mich doch lieber nur teilweise beschneiden lassen?

    Grüße
    Jan

  21. Danke brudi für deine bilder meine op ist morgen am 27.03.2013 um 07:28uhr allerdings unter vollnarkose weil ich erst 15 bin und mein vater im krankenhaus tätig ist dadurch habe ich auch viele vorteile aber ich hoffe es wird alles klappen wie ich lese hat es bei vielen geklaptt gute besserung euch allen

    Lg. Daniel

  22. ich hatte gestern auch meine op..muss jetzt gleich nochmal hin zum verband abnehmen..ich hoffe das es nicht ganz so schmerzhaft wird wie bei dir..denn gestern hat es schon arg gebrant und geschmerzt trotz vieler tabletten…

  23. Ein sehr interessanter Bericht. Vielen Dank dafür! Ich habe das Problem, das ich seit meiner Kindheit, da war ich vielleicht noch so um die 8 Jahre alt, meine Vorhaut nicht mehr zurückgeschoben habe. Der Grund: Von Mitschülern wurde ich damals mit Heftzwecken unten rum misshandelt und ein anderer Verwandter schob mir ziemlich ruppig die Vorhaut zurück, das er mit seinen Fingernägeln an meine Eichel ran kam. Das waren schon nicht so angenehme Erfahrungen. Seit den 80ern also habe ich die Vorhaut nie wieder zurückgezogen, weil ich das immer mit den Bildern und Schmerzen in Verbindung brachte. Jetzt bin ich über 30 Jahre alt und bin am Überlegen, ob ich das machen soll. Ein guter Kumpel riet mir 2004 dazu, aber jetzt wo ich das hier lese kriege ich doch schon enorme Panik davor. Wenn ich in Arzt-Praxen rein komme und dieser Praxis-Geruch mir entgegenkommt bekomme ich schon Magenkneifen. (Ganz schlimm ist es beim Zahnarzt) Und dann noch diese OP mit Schmerzen, vielleicht noch wochenlang? Ne, aber ich denke das stehe ich nicht durch. Ich habe auch Angst das er mir ganz abgeschnitten wird. Eine Freundin hatte ich leider noch nie gehabt, aber in ihrem Interesse möchte ich natürlich auch unten rum sauber sein. Die Vorhaut ist bei mir komplett dran, von der Eichel keine Spur.

    Ich habe vor jedem Respekt, der das machen lässt und jeder kann stolz auf sich sein, der diesen Schritt macht.

    Viele Grüße,

    Sledge

    1. Hallo Sledge, lese gerade deinen Artikel und bin erstaunt auch über den einen oder anderen Artikel.
      Ich kann dir eine Adresse empfehlen welche deine Angstsensoren nicht mehr anschlagen lassen sofern noch Interesse besteht.
      Bin 56 J. meine radikale OP war vor 7 Monaten und bin hoch zufrieden, die hier genannten Probleme bzgl. Blutungen, Verband löst sich, Probleme beim Urinieren oder Schmerzen usw. kenne ich nicht.
      Richtig ist dass das Endergebniss erst nach ca.. 4 Monaten anschaulich ist aber es lohnt sich.

      Viele Grüße
      Webku

  24. Mahlzeit männers….
    und danke für das tolle Tagebuch.

    Hatte heute meine beschneidung. op, nakose war alles super und ich kann mich nicht beschweren, allerdings ist mein verband nach 4 std. Als ich zuhause war abgegangen. Habe jetzt provisorisch jod drauf geschmiert und ihn mehr oder weniger nur eingewickelt hoffe das des so in Ordnung ist.. morgen werde ich in der klinik anrufen und fragen ob ich den nicht schon weg lassen kann (hält sowieso nicht richtig) und dann gebe ich wieder Meldung
    Horido .

  25. Ich habe mich am Dienstag beschneiden lassen. alles verlief bisher bestens. Hatte keinerlei schmerzen nach de Örtlichen OP.. Gut das Glied ist geschwollen aber das ist ja normal. Das Wasserlassen geht auch ohne Propleme.
    Bin bis jetzt recht zufrieden mit meinem Urologen.

  26. Hatte gerade meine Beschneidung in örtlicher Betäubung. War auszuhalten . Alles easy. Noch ist alles taub. Also abwarten.

  27. Hallo Männer!

    Hier mal der Ablauf meiner OP:

    Nachdem ein Jahr lang Salben und morgendliche Dehnübungen nichts gebracht haben, und ich (36) dann auch laß, daß Diabetiker besonders gern Probleme mit einer vernarbten und dann zu engen Vorhaut haben, entschloß ich mich meinem Leiden ein Ende zu bereiten.

    Da mein Urologe nicht selbst operiert, gab er mir eine Überweisung fürs Krankenhaus. Ich telefonierte einmal mit denen, das reichte mir, so suchte ich mir einen Niedergelassenen Urologen, welcher operiert, aus. Aus dem Internet eruierte ich He. Dr. Schneider (!). Dieser ist zwar ein Stück weg von mir (ca. 30 km), hatte aber die besten Bewertungen im Netz. Ich bekam schnell einen Termin zur Voruntersuchung (weitaus schneller als im Krankenhaus) und nach eingehender Beratung entschloß ich mich, das Ganze bei ihm, ambulant unter örtlicher Betäubung durchführen zu lassen. Vollnarkose wollte ich von Anfang an nicht. Die Praxis ist sehr modern und neu eingerichtet, das Team ist jung und lustig, die OP-Aufklärung und -Beratung war top, so weit so gut.

    Der Tag der OP kam näher. Es war der vorletzte Mittwoch im November 2015, um 13:00 Uhr. An diesem Tag sollte ich allerdings unbedingt noch einmal zu meinem Diabetologen kommen und genau an diesem Tag herrschte dort das blanke Chaos. Es gipfelte darin, daß ich um 11:30 Uhr erst dort herauskam. Da ich noch mal unter die Dusche wollte, war die Strecke mit den Öffentlichen nicht mehr zu schaffen. „Baufreieheit“ also den Schritt enthaaren hatte ich zum Glück schon am Vortag erledigt. Also setzte ich mich in mein Auto und fuhr hin. Ich wollte es zur Not bei dem Doktor bis zum nächsten Tag stehen lassen, da ich da ja so wie so wiederkommen sollte.

    Ich saß also kurz vor 13:00 Uhr im Wartezimmer. Der Doktor kam freundlich lächelnd und witzelnd an und begrüßte mich als „Delinquenten“. Dann holte die Schwester mich in den Behandlungsraum. Dort durfte ich meine Schuhe, die Hose (ich hatte eine Jogginghose angezogen, ich war mit dem Auto und wollte mit Taxi zurückfahren) und meinen Slip in einem Umziehkämmerchen ausziehen. Anschließend kletterte ich auf den Frauenarztstuhl (ich wußte das vorher), der Doc hatte gesagt, daß er so am Besten herankommt. Mir wurde ein Kissen unter den Kopf geschoben, eine Rotlichklemme an den Zeigefinger gemacht und meine Brille abgenommen. Über Art und Weise der Schnippelei waren wir uns einig, ich war der Meinung Form follows Function, der Doc meinte, es müsse auch gut aussehen, naja egal, er würde das schon machren… Dann schüttete mir der Doc gefühlt 3 Liter eiskalte Jodlösung in den Schritt. Die Betäubungsspritzen wurden gesetzt und das Elend begann.

    Die Betäubung wollte ewig nicht wirken, der Doc spritzte, auch während der Schneiderei, mehrfach nach, jedes Mal erneut schmerzhaft, bis die Höchstdosis erreicht war. Ich bekam eine Nierenschale aus Plastik in die Hand, da ich zwischenzeitlich weiß wie die Wand wurde. Trotz der Höchstdosis habe ich recht viel gemerkt, die letzten Stiche beim Nähen ganz. Die Nierenschale war zwar leer geblieben, hatte aber ihre Form zu, perfekten rund hin geändert 😉 also auch einen Zweck erfüllt.
    Nach anderthalb Stunden hatte ich es überstanden, mußte aber noch auf einer Liege warten, bis der Doc seinen OP-Bericht geschrieben hatte. Da ich vergessen hatte eine alte Unterhose mitzubringen, erhielt ich eine lustige, durchsichtige Retropant. Ich bekam noch ein Rezept für Kompressen uns Hamamelissalbe und den Auftrag heute ausnahmsweise ungeduscht ins Bett zu gehen. Eine Visitenkarte mit seiner Handynummer und dem Auftrag JEDERZEIT, AUCH NACHTS bei Problemen anzurufen drückte er mir auch noch in die Hand.

    Da es mir recht gut ging, bin ich mit meinem Auto nach Hause gefahren, auch ein Stück über die Autobahn und war auf dem Heimweg noch in der Apotheke.

    Zu Hause blutete es noch einmal und ich machte was der Doc mir gesagt hatte: Mit einer sterilen Kompresse zupacken und eine Weile festhalten – es funktionierte.

    Die Nacht verlief gut, nur der Geruch vom Jod störte mich etwas. Am nächsten Tag zur Nachuntersuchung zeigte er sich zufrieden, gab mir noch die Anweisung meinen Freund 2 – 3 mal täglich in starkem Kamillentee zu baden und hinterher immer gut Salbe aufzutragen und ich durfte einen Tag nach der OP duschen um das Jod loszuwerden. Das tat ich auch, allerdings benutzte ich kein Duschgel und lies das warme Wasser nur an mir herunterlaufen.

    Montags sollte ich noch einmal zur Nachkontrolle da sein und nach 14 Tage erneut, alles war OK. Die nächtlichen Erektionen, welche mich an Anfang auch weckten, bekämpfte ich durch Auflegen von Kühlpackungen, das ging recht gut.

    Am letzten Sprechtag vor Weihnachten bin ich noch einmal hin, weil sich zwei Fäden partout nicht auflösen wollten, diese machte er mir heraus und Alles war gut, denn ich wollte meinen besten Freund zu Weihnachten gern auch zu Anderem benutzen außer zum Pinkeln.

    Seit dem ist Alles gut verheilt, die Narben werden immer flacher und Sex geht einwandfrei.

  28. Hallo,

    Hier mal der Ablauf meiner OP:

    Nachdem ein Jahr lang Salben und morgendliche Dehnübungen nichts gebracht haben, und ich (36) dann auch laß, daß Diabetiker besonders gern Probleme mit einer vernarbten und dann zu engen Vorhaut haben, entschloß ich mich meinem Leiden ein Ende zu bereiten.

    Da mein Urologe nicht selbst operiert, gab er mir eine Überweisung fürs Krankenhaus. Ich telefonierte einmal mit denen, das reichte mir, so suchte ich mir einen Niedergelassenen Urologen, welcher operiert, aus. Aus dem Internet eruierte ich He. Dr. Schneider (!). Dieser ist zwar ein Stück weg von mir (ca. 30 km), hatte aber die besten Bewertungen im Netz. Ich bekam schnell einen Termin zur Voruntersuchung (weitaus schneller als im Krankenhaus) und nach eingehender Beratung entschloß ich mich, das Ganze bei ihm, ambulant unter örtlicher Betäubung durchführen zu lassen. Vollnarkose wollte ich von Anfang an nicht. Die Praxis ist sehr modern und neu eingerichtet, das Team ist jung und lustig, die OP-Aufklärung und -Beratung war top, so weit so gut.

    Der Tag der OP kam näher. Es war der vorletzte Mittwoch im November 2015, um 13:00 Uhr. An diesem Tag sollte ich allerdings unbedingt noch einmal zu meinem Diabetologen kommen und genau an diesem Tag herrschte dort das blanke Chaos. Es gipfelte darin, daß ich um 11:30 Uhr erst dort herauskam. Da ich noch mal unter die Dusche wollte, war die Strecke mit den Öffentlichen nicht mehr zu schaffen. „Baufreieheit“ also den Schritt enthaaren, hatte ich zum Glück schon am Vortag erledigt. Also setzte ich mich in mein Auto und fuhr hin. Ich wollte es zur Not bei dem Doktor bis zum nächsten Tag stehen lassen, da ich da ja so wie so wiederkommen sollte.

    Ich saß also kurz vor 13:00 Uhr im Wartezimmer. Der Doktor kam freundlich lächelnd und witzelnd an und begrüßte mich als „Delinquenten“. Dann holte die Schwester mich in den Behandlungsraum. Dort durfte ich meine Schuhe, die Hose (ich hatte eine Jogginghose angezogen, ich war ja mit dem Auto und wollte mit Taxi zurückfahren) und meinen Slip in einem Umziehkämmerchen ausziehen. Anschließend kletterte ich auf den Frauenarztstuhl (ich wußte das vorher), der Doc hatte gesagt, daß er so am Besten herankommt. Mir wurde ein Kissen unter den Kopf geschoben, eine Rotlichklemme an den Zeigefinger gemacht und meine Brille abgenommen. Über Art und Weise der Schnippelei waren wir uns einig, ich war der Meinung Form follows Function, der Doc meinte, es müsse auch gut aussehen, naja egal, er würde das schon machren… Dann schüttete mir der Doc gefühlt 3 Liter eiskalte Jodlösung in den Schritt. Die Betäubungsspritzen wurden gesetzt und das Elend begann.

    Die Betäubung wollte ewig nicht wirken, der Doc spritzte, auch während der Schneiderei, mehrfach nach, jedes Mal erneut schmerzhaft, bis die Höchstdosis erreicht war. Ich bekam eine Nierenschale aus Plastik in die Hand, da ich zwischenzeitlich weiß wie die Wand wurde. Trotz der Höchstdosis habe ich recht viel gemerkt, die letzten Stiche beim Nähen ganz. Die Nierenschale war zwar leer geblieben, hatte aber ihre Form zum perfekten rund hin geändert 😉 also auch einen Zweck erfüllt.
    Nach anderthalb Stunden hatte ich es überstanden, mußte aber noch auf einer Liege warten, bis der Doc seinen OP-Bericht geschrieben hatte. Da ich vergessen hatte eine alte Unterhose mitzubringen, erhielt ich eine lustige, durchsichtige Retropant. Ich bekam noch ein Rezept für Kompressen und Hamamelissalbe und den Auftrag heute ausnahmsweise ungeduscht ins Bett zu gehen. Eine Visitenkarte mit seiner Handynummer und dem Auftrag JEDERZEIT, AUCH NACHTS bei Problemen anzurufen drückte er mir auch noch in die Hand.

    Da es mir recht gut ging, bin ich mit meinem Auto nach Hause gefahren, auch ein Stück über die Autobahn und war auf dem Heimweg noch in der Apotheke.

    Zu Hause blutete es noch einmal und ich machte was der Doc mir gesagt hatte: Mit einer sterilen Kompresse zupacken und eine Weile festhalten – es funktionierte.

    Die Nacht verlief gut, nur der Geruch vom Jod störte mich etwas. Am nächsten Tag zur Nachuntersuchung zeigte er sich zufrieden, gab mir noch die Anweisung meinen Freund 2 – 3 mal täglich in starkem Kamillentee zu baden und hinterher immer gut Salbe aufzutragen und ich durfte einen Tag nach der OP duschen um das Jod loszuwerden. Das tat ich auch, allerdings benutzte ich kein Duschgel und lies das warme Wasser nur an mir herunterlaufen.

    Montags sollte ich noch einmal zur Nachkontrolle da sein und nach 14 Tage erneut, alles war OK. Die nächtlichen Erektionen, welche mich an Anfang auch weckten, bekämpfte ich durch Auflegen von Kühlpackungen, das ging recht gut.

    Am letzten Sprechtag vor Weihnachten bin ich noch einmal hin, weil sich zwei Fäden partout nicht auflösen wollten, diese machte er mir heraus und Alles war gut, denn ich wollte meinen besten Freund zu Weihnachten gern auch zu Anderem benutzen außer zum Pinkeln.

    Seit dem ist Alles gut verheilt, die Narben werden immer flacher und Sex geht einwandfrei.

    So, ich hoffe nun den Männern, bei denen es nicht anders geht, die Angst etwas genommen zu haben. Ich habe es auch überstanden. Nur würde ich das nächste Mal, was ja zum Glück nie passiert, eine Vollnarkose bevorzugen. Allerdings wirkt das Lidocain bestimmt nicht bei jedem so schlecht wie bei mir.

    Schöne Grüße!

  29. Hallo Ich bin Daniel und 57 Jahre alt und aus der Schweiz. Ich habe seit ca. 15 Jahre eine leichte Phimose, und habe es so Lange hinaus gezögert, da es bei mir nie so richtig Schlimm war, ich wahr vor 15 Jahre beim Urologen, das war ein Richtig Hässlicher Arzt, und habe dann so Lange gewartet, ich habe es dann nochmals bei einem anderen Urologen versucht, respektiv meine Haut Ärztin hat mich beim Urologen angemeldet, er war nett, ich hatte aber keine Ahnung was ich fragen sollte, es sei ein Kleiner Eingriff, ich werde mich am 7 November 2016 Beschneiden lassen, mir ist es aber ziemlich mulmig zumute, deine Bilder sehen ja sehr gut aus, wenn es bei mir auch so gut aussieht dann OK, ich habe aber etwas bedenken mit dem Sex danach, habe einige Studien Gelesen, über den Sex danach, Tschüss

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